Sechs Jahre Klavierunterricht.

Zeitgleich Kinderchor des Senders Radio Wien.

Eifrige Zuhörerin wenn mein Vater (gelernter Klavierpädagoge) am Klavier Tosca vom Blatt spielte. Mit acht Jahren mein erster Opernbesuch „Tannhäuser“, danach auch „Siegfried, Walküre, Götterdämmerung“. Die Eindrücke von damals sind bis heute erhalten.

Gleich nach den Kriegswirren wieder Teilnahme beim Jugendchor/Rawag, Argentinierstraße. Bis zu den siebziger Jahren immer wieder musikalisch sehr interessiert (Klavier).

Akkordeon gekauft und mir selbst das Spielen beigebracht.

Komponierte damals kleinere Stücke und Lieder neben meiner Arbeit. In den Endsiebzigern, anläßlich eines Seminars der Frau in der Wirtschaft, in Bernstein NÖ, ist die Lust und Freude am Musizieren wie ein Vulkan ausgebrochen. Damals beschloss ich mein Leben grundlegend zu ändern. Zu Hause angekommen bin ich mehr am Klavier gesessen als meiner Arbeit nachzugehen (Modesalon).

Auf Anraten des Hr. Prof. Uhl (Konservatorium Wien) nur mehr Kompositionen am Klavier.

Erst nach meinem Umzug nach Kronau 1982 begann ich auch für Akkordeon zu komponieren und zu texten.

1986 sang ich im Frauenfunk Kärntnen meine Chansons, seither Mitglied des AKM. Es sind beiläufig an die 200 Kompositionen angemeldet. Darunter Wiener Walzer, Tangos, Charakterstücke, Lieder für Akkordeon mit Texten, teilweise in handgeschriebenen Noten, teils auf Band.

Durch meine Chortätigkeit als Obfrau (Langenrohrer Family) wurden die meisten Lieder nun gesungen.

1999 wurden diese Werke in der Volkskultur NÖ in Atzenbrugg aufgenommen. Werke bis 2004 sind dort einzusehen.

Aus dem Chor wurde vor einigen Jahren eine Singgruppe.

   
Eine Auflistung meiner musikalischen Werke finden Sie >>hier.  
   
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